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Eleni Apostel, Fachärztin für Allgemeinmedizin seit Juli 2006

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August

Schlafapnoesyndrom (SAS)

Schlafapnoe

Man versteht darunter die Atempause während des Schlafens mit einer Dauer von mehr als 10 Sekunden.

Das unangenehmste und auffallendste Symptom ist lautes unregelmäßiges Schnarchen mit Atempausen.

Man unterscheidet 2 Arten von SAS:

Obstruktives (verengtes) SAS (mehr als 90 Prozent): Es entsteht durch Kollabieren der Schlundmuskulatur im Nasen-Rachenraum dabei lässt die Muskelspannung während des Schlafes nach. Die Aktivität der Atemmuskulatur und damit die Atembewegung bleiben erhalten, jedoch gelangt kaum Luft in die Atemwege. Dadurch entsteht das typische Schnarchgeräusch.

Nicht-obstruktives SAS (weniger als 10 Prozent): Zum einen kann die Ursache zentral d.h. in den Nervenbahnen liegen. Die Nervenbahnen erhalten keinen Impuls die Atemmuskulatur zu stimulieren, somit bleibt die Atmung vollständig aus.

Zum anderen kann eine Schädigung der Lungenbläschen z.B. durch chron. Lungenerkrankungen, schwere fortgeschrittene Herzschwäche oder schwerer Muskel- und Skeletterkrankungen zu einer Sauersoffunterversorgung führen.

Beide SAS haben die Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff während des Schlafs gemeinsam. Dadurch ist der Schlaf nicht erhohlsam und man steht, obwohl man geschlafen hat müde auf und ist tagsüber schläfrig. 

Weitere Symptome außer Schnarchen und Tagesmüdigkeit sind: 

  • Leistungsminderung (Konzentrations- und Gedächtnisstörung)
  • depressive Verstimmung
  • morgendliche Kopfschmerzen
  • morgendliche Mundtrockenheit
  • Potenzstörungen

Kann man selbst etwas dagegen tun?

  • vermeiden Sie Übergewicht
  • essen sie 4 Stunden vor dem Schlafen gehen keine schweren Mahlzeiten
  • trinken Sie mindestens zwei Stunden vor dem zu Bett gehen keinen Alkohol
  • verzichten Sie auf Nikotin
  • vermeiden Sie das Einnehmen von Schlaftabletten
  • versuchen Sie auf der Seite liegend zu schlafen
  • gewöhnen Sie sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus mit ausreichenden Schlafphasen an (6-8 Stunden Schlaf) 

Reichen diese allgemeinen Regeln nicht aus können operative Eingriffe oder ein nächtliches Beatmungsgerät Abhilfe bringen.

Durch ein obstruktives SAS können sich Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen verschlechtern, außerdem besteht ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das Unfallrisiko ist bis zu 7-fach durch den Sekundenschlaf erhöht.

Daher nehmen Sie ihre Beschwerden ernst, wir können Ihnen helfen!

Sprechen Sie uns an, wir werden Sie beraten!

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