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Eleni Apostel, Fachärztin für Allgemeinmedizin seit Juli 2006

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Neuraltherapie

... Linderung von akuten und chronischen Beschwerden ...

Was ist die Neuraltherapie?

Unter Neuraltherapie verstehen wir die Testung von Störungen (Diagnostik) und Behandlung von Beschwerden (Therapie) mittels örtlicher Betäubungsmittel (Lokalanästhetika).

Man unterscheidet zwei Therapiearten:

1. Segmenttherapie:

Heilbetäubung in Bereichen der Erkrankung, dabei wird Procain in die schmerzauslösende Stelle tief in das Gewebe gespritzt

2. Huneke-Phänomen:
Procaineinspritzung in sogenannte Störfelder, dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers durch das vegetative Nervensystem angeregt. Prinzipiell kann hinter jeder chronische Krankheit ein Störfeld stecken.

Welche Krankheiten können durch Neuraltherapie behandelt werden?

(zum Beispiel)

  1. Kopfschmerzen, Migräne
  2. Mittelohrentzündungen
  3. Heuschnupfen, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung
  4. Schilddrüsenerkrankungen
  5. Mandelentzündungen
  6. Nervosität, Angstzustände
  7. Asthma
  8. Leber- und Gallenleiden, Magenerkrankungen, chron. entzündliche Darmerkrankungen
  9. Erkrankungen des gynäkologischen Bereiches
  10. Erkrankungen des urologischen Bereiches
  11. Gelenksbeschwerden jeglicher Art
  12. Chronische Hautleiden
  13. Narbenschmerzen
  14. Schmerzen jeglicher Art

Was kann mit Neuraltherapie nicht behandelt werden?

(zum Beispiel)

  • Geisteskrankheiten
  • Seelisch bedingte Krankheiten
  • Mangelkrankheiten (Vitaminmangel, Hormonmangel)
  • Erbkrankheiten
  • Fortgeschrittene Infektionskrankheiten (Tuberkulose im Endstadium)
  • Narbig verheilte Endzustände (Parkinsonismus, Muskelschwund nach jahrelanger Lähmung, fortgeschrittene Schrumpfniere, Schrumpfleber, Multiple Sklerose, Lähmungen nach Schlafanfällen)
  • Krebserkrankung (Symptome können eventuell gelindert werden)
  • Biologische Einflüsse wie Klima und geopathische Einflüsse auf die der Patient mit Krankheiten reagiert
  • Parasitäre Erkrankungen, wie Würmer, Amöben, Trichomonaden

 

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